Doosan Robotics H2017vsFANUC Fanuc M-2000iA/2300
Direkter Vergleich von Doosan Robotics H2017 und FANUC Fanuc M-2000iA/2300: Specs, Preis, Anwendungsfälle und SDKs.

H2017
test

Fanuc M-2000iA/2300
The world's strongest robot for ultra-heavy material handling.
Spezifikationen
| Spec | H2017 | Fanuc M-2000iA/2300 |
|---|---|---|
| Preis (USD) | $38,000 | $0 |
| Kategorie | industrial | industrial |
| Nutzlast | 25 kg | 2300 kg |
| Laufzeit | — | null h |
| Geschwindigkeit | — | null m/s |
| Gewicht | 79 kg | 11000 kg |
| Reichweite | 1700mm | 3734 mm |
| Freiheitsgrade | 6 | 6 |
- Heavy palletizing
- Automotive component handling
- Press-tending
- Machine loading
- Material Handling
- Machine Tending
- Part Transfer
- Material Removal
- Assembly
- Spot Welding
- Handling Car Bodies
- Handling Large Castings
Welcher ist die richtige Wahl
Wählen Sie den Doosan Robotics H2017 für mittelständische Fertigungsbetriebe oder Logistikzentren, die eine flexible Automatisierung bei begrenztem Platzangebot benötigen. Mit einem Eigengewicht von nur 79 kg und einer Traglast von 25 kg eignet er sich ideal für das Palettieren von Kartons oder die Bestückung von CNC-Maschinen. Die Reichweite von 1700 mm ermöglicht effiziente Arbeitsabläufe in kompakten Zellen. Dank der Unterstützung für ROS2 und DRL-Scripting ist er die bevorzugte Wahl für Systemintegratoren, die maßgeschneiderte Softwarelösungen und schnelle Umrüstzeiten fordern. Bei einem Anschaffungspreis von 38.000 USD bietet er eine wirtschaftliche Lösung für Anwendungen, die Präzision und Agilität statt roher Gewalt erfordern.
Der FANUC M-2000iA/2300 ist die zwingende Wahl für die Schwerindustrie, insbesondere in der Automobilproduktion oder in Gießereien. Wenn Aufgaben wie das Versetzen kompletter Fahrzeugkarosserien oder massiver Gussstücke anstehen, ist seine enorme Traglast von 2300 kg das entscheidende Kriterium. Mit einer Reichweite von 3734 mm deckt er Arbeitsbereiche ab, die für Standardroboter unerreichbar sind. Wählen Sie dieses Modell für großskalierte Fertigungslinien, bei denen die physische Last die Kapazität herkömmlicher Systeme bei weitem übersteigt. Da spezifische SDK-Daten fehlen, ist für die Softwareintegration eine Rücksprache mit dem Hersteller nötig. Die 11 Tonnen Eigengewicht erfordern zudem eine spezialisierte, hochbelastbare Fundamentplanung am Einsatzort.
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