Doosan Robotics H2017vsVecna Robotics CV200 Pallet Mover
Direkter Vergleich von Doosan Robotics H2017 und Vecna Robotics CV200 Pallet Mover: Specs, Preis, Anwendungsfälle und SDKs.

H2017
test

CV200 Pallet Mover
Autonomous pallet jack for high-throughput cross-dock
Spezifikationen
| Spec | H2017 | CV200 Pallet Mover |
|---|---|---|
| Preis (USD) | $38,000 | $0 |
| Kategorie | industrial | industrial |
| Nutzlast | 25 kg | 2000 kg |
| Laufzeit | — | 10 h |
| Geschwindigkeit | — | 2 m/s |
| Gewicht | 79 kg | 1500 kg |
| Reichweite | 1700mm | — |
| Freiheitsgrade | 6 | — |
| Akku | — | Opportunity-charge Li-ion |
- Heavy palletizing
- Automotive component handling
- Press-tending
- Machine loading
- Cross-dock pallet flow
- Trailer-to-staging transport
- 3PL inbound receiving
Welcher ist die richtige Wahl
Wählen Sie den Doosan Robotics H2017, wenn Ihre Anforderungen über den reinen Transport hinausgehen und präzise Manipulationen an festen Stationen erforderlich sind. In der Automobilindustrie oder metallverarbeitenden Betrieben glänzt dieser Roboterarm beim Be- und Entladen von Maschinen sowie beim schweren Palettieren von Bauteilen bis zu 25 kg. Dank seiner sechs Freiheitsgrade und einer Reichweite von 1700 mm eignet er sich ideal für komplexe Bewegungsabläufe in engen Arbeitszellen. Für Integratoren, die auf ROS2 oder DRL-Scripting setzen, bietet der H2017 die notwendige Flexibilität für maßgeschneiderte Automatisierungslösungen, bei denen punktgenaue Platzierung wichtiger ist als horizontale Logistikwege.
Der Vecna Robotics CV200 Pallet Mover ist die richtige Wahl für großflächige Logistikzentren und 3PL-Anbieter, bei denen der effiziente horizontale Transport schwerster Lasten im Vordergrund steht. Mit einer Traglast von 2000 kg und einer Geschwindigkeit von 2 m/s automatisiert er den Warenfluss beim Cross-Docking oder den Transport vom LKW-Tor zur Bereitstellungsfläche weitaus effektiver als ein stationärer Arm. Die Entscheidung für den CV200 fällt bei hohen Durchsatzraten und langen Wegen, unterstützt durch eine Betriebsdauer von 10 Stunden und Opportunity-Charging. Die Integration erfolgt hierbei auf Flottenebene über den Pivotal Orchestrator, um komplexe Materialflüsse in dynamischen Lagerumgebungen ohne manuelle Eingriffe zu steuern.
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