Franka Robotics Franka Research 3vsKeenon Robotics DINERBOT T9
Direkter Vergleich von Franka Robotics Franka Research 3 und Keenon Robotics DINERBOT T9: Specs, Preis, Anwendungsfälle und SDKs.

Franka Research 3
Research-grade 7-DoF arm with torque sensing

DINERBOT T9
Restaurant service robot (4-tray, 40kg total payload)
Spezifikationen
| Spec | Franka Research 3 | DINERBOT T9 |
|---|---|---|
| Preis (USD) | $19,900 | $12,500 |
| Kategorie | industrial | industrial |
| Nutzlast | 3 kg | 40 kg |
| Laufzeit | — | 10 h |
| Geschwindigkeit | — | 1.2 m/s |
| Gewicht | — | 60 kg |
| Reichweite | 855mm | — |
| Freiheitsgrade | 7 | — |
| Akku | — | Li-ion 25.6V |
- Research
- Imitation learning
- Haptics
- Restaurant food running
- Hotel room delivery
- Hospital meal trolleys
- Buffet replenishment
Welcher ist die richtige Wahl
Wählen Sie den Franka Robotics Franka Research 3, wenn Sie in der universitären Forschung oder industriellen R&D-Abteilungen an komplexen Manipulationsaufgaben arbeiten. Für Szenarien wie das Training von KI-Modellen mittels Imitation Learning oder die Entwicklung haptischer Feedback-Systeme ist dieser 7-DoF-Arm unverzichtbar. Die integrierte Drehmomentsensorik ermöglicht eine feinfühlige Interaktion, die für Aufgaben in der Laborautomatisierung oder bei der Mensch-Roboter-Kollaboration entscheidend ist. Dank der Unterstützung von libfranka und ROS2 bietet er Entwicklern die nötige Tiefe für Low-Level-Steuerungen, die ein reiner Transportroboter nicht leisten kann, und rechtfertigt damit die Investition in hochspezialisierte Forschungsumgebungen.
Entscheiden Sie sich für den Keenon Robotics DINERBOT T9, wenn Ihr Fokus auf der Logistik in der Gastronomie, Hotellerie oder im Gesundheitswesen liegt. Dieser mobile Roboter ist für den autonomen Transport von schweren Lasten bis zu 40 kg konzipiert, was ihn ideal für das Servieren von Speisen oder den Materialtransport in Krankenhäusern macht. Mit einer Laufzeit von 10 Stunden bewältigt er komplette Arbeitsschichten ohne Zwischenladen. Die Integration über eine REST-API in bestehende Kassensysteme (POS) prädestiniert ihn für den kommerziellen Skaleneinsatz in Umgebungen, in denen effiziente Punkt-zu-Punkt-Lieferungen wichtiger sind als die präzise Manipulation von Objekten durch einen Roboterarm.
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