Construction Robotics SAM100vsKUKA KMR iiwa
Direkter Vergleich von Construction Robotics SAM100 und KUKA KMR iiwa: Specs, Preis, Anwendungsfälle und SDKs.

SAM100
Automates bricklaying to boost productivity and reduce physical strain.

KMR iiwa
Mobile manipulator: cobot arm + AMR base for flexible factories
Spezifikationen
| Spec | SAM100 | KMR iiwa |
|---|---|---|
| Preis (USD) | $500,000 | $175,000 |
| Kategorie | industrial | industrial |
| Nutzlast | null kg | 14 kg |
| Laufzeit | null h | 8 h |
| Geschwindigkeit | null m/s | 1 m/s |
| Gewicht | 1360.78 kg | 700 kg |
| Reichweite | — | 800mm (arm) |
| Freiheitsgrade | null | 7 |
| Akku | Propane generator | — |
- Onsite masonry construction
- Bricklaying
- Building walls
- Flexible automotive assembly
- Electronics line replenishment
- Lab automation
- Inter-cell logistics
Welcher ist die richtige Wahl
Wählen Sie den Construction Robotics SAM100 für großflächige Mauerwerksprojekte im Hochbau, bei denen maximale Verlegegeschwindigkeit und körperliche Entlastung auf der Baustelle entscheidend sind. Dieses System ist spezialisiert auf den onsite Mauerwerksbau und nutzt einen Propangasgenerator, was den autarken Betrieb in Rohbauumgebungen ohne stabile Strominfrastruktur ermöglicht. Mit einem Gewicht von 1360 kg bietet der SAM100 die nötige Robustheit für schwere Ziegelarbeiten, die ein leichterer mobiler Manipulator nicht leisten kann. Er ist die richtige Investition für Bauunternehmen, die den Fachkräftemangel durch Automatisierung bei großskaligen Wandkonstruktionen kompensieren und die Produktivität pro Schicht signifikant steigern wollen.
Der KUKA KMR iiwa ist die bevorzugte Lösung für die Elektronikfertigung, Automobilindustrie oder Laborautomatisierung, wo Flexibilität und Präzision in sauberen Innenräumen gefordert sind. Dank der Kombination aus AMR-Basis und einem Cobot-Arm mit 7 Freiheitsgraden eignet er sich ideal für die Materialbereitstellung zwischen Fertigungsinseln oder komplexe Montageaufgaben. Mit einer Akkulaufzeit von 8 Stunden und einer Traglast von 14 kg bietet er eine mobile Alternative zu stationären Robotern. Die Integration über ROS-Industrial oder Java ermöglicht eine schnelle Anpassung an wechselnde Produktionslayouts, während der SAM100 aufgrund seiner Größe, des Antriebs und der Spezialisierung für diese agilen Logistikszenarien ungeeignet ist.
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